Feldhase

Alles erledigt.

Alles erledigt.


Zweiter Durchgang

Die Birnen, Kirschen, Pflaumen, Aprikosen, Mirabellen sind schonverblüht, ebenso die spätenÄpfel. Jetztprotzen die Äpfel, die im September reifwerden mit ihrerBlütenprachtund die Quitten sind reichlichbestückt.

Quittenblüte mit Besucher

Dieser Besucher hat offenbar keine Bestäubungsaufgabe, er wollte nur mal ausruhen.

...viel Arbeit, damit Früchte daraus werden.

…viel Arbeit, damit Früchte daraus werden.


Unbekannte Flugobjekte

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Gestern im Wald sind mir erstmals diese Insekten begegnet. Sie wirken in der Realität silbrig bis bronzefarben in den Flügeln und treten in Schwärmen auf. Auffällig sind die sehr langen Fühler. Kennt jemand  diese Tierchen. Sie sind etwa Stubenfliegengroß.

 


Obstblüte

Ich konnte nicht widerstehen, das Ergebnis meines Rundgangs über die Obstwiese hochzuladen, obwohl es sicherlich genug Blütenfotos gibt im Netz. Ach wäre ich doch eine Hummel.


Wasserschloss Bloemersheim

Der gestrige Sonntagsspaziergang führte uns rund um das Gutsgelände des Wasserschlosses Bloemersheim in Neukirchen-Vluyn. Das Schloss ist der Stammsitz der Familie von der Leyen. Die Gutsverwaltung ist dort untergebracht. Auf dem Gutsgelände werden Landwirtschaft, Obstanbau und Forstwirtschaft betrieben. Außerdem wird für die Erhaltung der Landschaft und der alte Höfe ringsum gesorgt. Sehr reitzvoll ist zur Zeit der Kontrast zwischen dem roten Anstrich des Schlosses und dem frischen, neuen Grün der Trauerweide.

Schloss Bloemersheim

Acker-, Sumpf- und Obstplantagenflächen wechseln sich hier ab und bieten immer neue, interessante Ausblicke. Das Obst wir über Hofläden in Neukirchen-Vluyn und in Schloss Dyck in Grevenbroich verkauft. Hier das Obst zu ernten macht wahrscheinlich weniger Mühe, als auf unserer Streuobstwiese.

Beindruckend fand ich auch die Anlage, die ofenfertiges Brennholz erzeugt und sauber eingesackt zum Verkauf bereit stellt. Man muss es dann nur noch trocknen lassen.

Die Wanderwege sind gut gekennzeichnet und führen an vielen kleinen Wasserlöchern vorbei. Entsprechend groß ist die Anzahl der Wasservögel.


Der kleine Unterschied

Zwei SchwäneHier ein Foto aus meinem Fundus für alle, die das schon immer mal wissen wollten: wie kann man Schwan und Schänin unterscheiden?

Bitte das Foto vergrößern und die Stelle über dem Schnabel studieren. Ja, genau, es liegt offen zutage. Wie es unter dem Federkleid aussieht, habe ich noch nicht herausfinden können. Ich vermute, da gibt es auch noch eine Unterscheidung.


Keine Frösche

Heute morgen lockte die Sonne meine Kamera und mich hinter die Deiche bei Ginderich, eine meiner Lieblingsstellen, hier im blog schon häufig gezeigt, zuletzt im Zusammenhang mit den Biberspuren.

Rheinwiesen

Diesmal war ich hinter den Fröschen her,  die bei so viel Wasser eigentlich reichlich vorhanden sein sollten. Wie fast immer, wenn ich etwas Spezielles sehen und im Bild festhalten möchte, ist dieses Spezielle nicht vorhanden. So auch die Frösche. Dafür aber, von mir erstmals hier gesehen, diese Vögel:

Storchenpaar

Storchenpaar

Beides kann man nicht haben, Störche und Frösche. Diese beiden sahen satt und sehr zufrieden aus.

Schwänin und Biber

Schwänin und Biber

Während ich noch beobachtend mit ihnen beschäftigt war, schoben sich weiter unten die Schwäne ins Bild. Die Schwänin äugte hjinter etwas Braunem,, Länglichen her, wodurch auch ich aufmerksam wurde. Die Biber, die ich bisher nicht zu sehen bekam, nahmen gerade ein Morenbad, gleich drei an der Zahl . Sie sind nicht lange genug im Bild geblieben, um sie alle drei scharf ablichten zu können. Ich wollte nur mal zeigen, sie sind wirklich da.

Drei Biber mit Schwan

Drei Biber mit Schwan

 

Man findet nicht immer, was man sucht, muss nur die Augen trotzdem offen halten.


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