Schnellwanderungen

Wanderschuhe

Lange nicht gewandert

Bedingt durch die häusliche Situation war ich lange nicht mehr in den Wanderschuhen unterwegs. Ersatzweise nehme ich Vorlieb mit Mini- oder Schnellwanderungen in der Umgebung. Nach einer Stunde muss ich zurück. Nun kenne ich die nähere Umgebung wie meine übersichtlichen Westentaschen. Und doch entdeckte ich immer wieder Überraschendes zu den unterschiedlichen Jahreszeiten. Manche Orte suchte ich bisher nur im Sommer oder Frühjahr auf, weil es eher zufällig ist, wo ich gerade entlang laufe, planlos, je nach Wetterlage und Stimmung. So kam es, dass ich am Freitag, bei betörend schönem Himmel und entsprechendem Licht in die „Berge“ des Niederrheins geriet und mich für fünfzig Minuten wie im Mittelgebirgsraum und damit wie im Urlaub fühlen konnte. Seht selbst, es würde doch kaum jemand auf den Niederrhein zwischen Xanten und Rheinberg tippen, wäre es eine Quizfrage. Zu verdanken haben wir diese Abwechslung im Flachland den Endmoränen aus der Eiszeit. Die werden sich, bei anhaltender Erderwärmung, sicherlich in absehbarer Zeit mit den Wanderdünen paaren. Dann wird es hoffentlich keine Maisfelder mehr geben. Sie sind nur abgeerntet attraktiv auf Fotos.

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Kopfweidenpaar

Was aus ihnen wurde:

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Nackt im Wald

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Ich bin Liebhaberin von allem was kreucht und fleucht, das hat sich vielleicht herumgesprochen.  Sogar Schmeißfliegen und Mistkäfer kann ich schön finden, wenn ich nahe genug heran komme. Spinnen finde ich sowieso großartig, nicht nur wegen ihrer Leistungen. Nur die Nacktschnecke, von der ich nicht weiß, wozu sie überhaupt existiert, außer, in meinem Garten alles anzufressen, was ich mühsam aufgezogen habe, mag ich nicht. Soviel ich weiß und sehe mag sie auch sonst kein Lebewesen, fressen schon gar nicht. Die Vögel auf keinen Fall, die Igel sollen sie schmackhaft finden, so steht es geschrieben, aber keinen der vielen Igel, die sich im Garten aufhalten, habe ich je eine Nacktschnecke fressen sehen. Wie auch immer, da ich kein Gift im Garten verteilen will, aus dem oben genannten Grund, sehe ich mich aus Notwehr gezwungen, diese Tiere zu meucheln. Es hat eine Weile und viele Pflanzenopfer gedauert, bis ich dazu in der Lage war, aber seit einiger Zeit  kann ich es beinahe ohne Skrupel.

Warum nun dieses Foto? Mir ist im Garten schon seit einer ganze Weile aufgefallen, dass es so gut wie keine Nacktschnecken gibt in diesem Sommer. Häuschen-Schnecken in allen Größen, aber kaum nackte. Haben es die Häuschen-Schnecken geschafft, alle Eier der Nacktschnecken aufzufressen, so dass es keinen Nachwuchs mehr gibt?

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Bei einem aufmerksamen Spaziergang durch den Wald sah ich nur diese eine, die sich an den Pilzen gütlich tat. In allen Sommern zuvor musste man aufpassen, nicht auf den Schnecken auszurutschen, jetzt ist auf den Waldwegen nichts als Laub und den Sommer über waren auch nur einzelne zu sehen. Ich vermisse sie nicht, aber es beunruhigt mich zusammen mit der Tatsache, dass es so viel weniger Insekten gibt. Bin ich die einzige, die in diesem Sommer weniger morden musste?


Bachbewohner

 

Wir sind uns weitgehend treu geblieben, die Bachbewohner und ich. Allerdings gibt es einen Wechsel in der Besetzung der täglichen Aufführungen. Nur noch eines der Tiere, die ich im Frühjahr entdeckt habe und für mich gewinnen konnte, ist jetzt  noch regelmäßiger Besucher der Futterstelle. Das erdfarbene Elternpaar und  zwei schwarze Jungtiere habe ich schon seit zwei Monaten nicht mehr gesehen. Nur noch das damals kleinste der Jungen, inzwischen erwachsen, kommt vorsichtig von der Seite, um etwas von den guten Gaben zu erhaschen. Ich würde die anderen vermissen, gäbe es nicht eine neue Generation. Trotzdem halte ich immer noch Ausschau, ob sie nicht doch wieder auftauchen.

Schon im August habe ich aufmerksam das Geschehen im Wasser verfolgt. Es gab Rivalitäten. Das große erdfarbene Tier, was ich anfangs für den Chef des Baches gehalten hatte, sorgte regelmäßig durch lautes Knurren und Hinterherjagen dafür, dass die mir vertrauten Tiere immer seltener und schließlich bis auf das oben erwähnte gar nicht mehr kamen. Ich fand ein totes, noch sehr kleines Jungtier mitten im Bach. Es hatte noch ganz weiße Zähne. Es wurde neben den Igeln vom letzten Jahr begraben. Dann wartete ich. Wo eines war, mussten bald noch mehr sichtbar werden, lebend, wie ich hoffte. So war es auch. DSC00089

Zuerst waren es drei Kleine, die sofort ziemlich zutraulich waren, weil sie mich jeden Tag an der gleichen Stelle vorfanden, immer mit Leckereien. Sie kennen es also gar nicht anders, mussten nicht geduldig dazu gebracht werden, zu meinen Füßen sitzend zu knabbern. Das große erdfarbene Tier ist offenbar das Muttertier. Die Kleinen schwammen immer sofort an ihre Seite, wenn sie zu knurren anfing. Anfangs schienen sie im Fell nach den Zitzen zu suchen. Die Mutter missbilligte offenbar ihre Vertraulichkeiten mit mir. Sie hielt sich jeweils am andern Bachufer auf, beäugte das Geschehen misstrauisch, knurrte immer wieder drohend und Gefahr signalisierend. Es kamen nach und nach weitere kleine Nutrias hinzu. Insgesamt habe ich neun gezählt, als einmal alle gleichzeitig im Wasser waren. Bei dem Gewusel ist das Durchzählen nicht so einfach. Ein paar mal sah ich den Bussard, der in diesem Jahr offenbar auch zwei Junge hatte, auf dem Zaunpfahl am Bach hocken. Es sind jetzt jedenfalls nur noch 8 Jungtiere, wovon 5 zu der großen Mutter gehören mit den bedrohlichen, dunkelorangfarbenen Zähnen. Drei weitere Jungtiere, wovon nur eines erdfarben ist, alle anderen schwarz, gehören offenbar nicht zur Familie, sie wurden anfangs von dem Muttertier verscheucht, sobald sie sich sehen ließen, inzwischen hat der älteste Sohn die „Grenzsicherung“ übernommen. Er verscheucht sogar das ältere und doppelt so große Tier vom Frühjahr durch Hinterherjagen zu Wasser und an Land. Erstaunlich auch, wie schnell die Tiere werden können auf ihren Schwimmfüßen. Von den Jungtieren ist er der größte und kräftigste und der frechste. Er reißt mir die Möhrenstückchen geradezu aus der Hand und springt mich auch an, wenn ich nicht schnell genug bin. Überhaupt musste ich sehr viel schneller werden, um die hungrigen Mäuler zu bedienen. Inzwischen kommen sie mir schon entgegengelaufen, wenn ich mal etwas später dran bin. Sie hängen sich an meine Hosenbeine und ich muss ihnen rasch die Mäulchen stopfen, um überhaupt noch gehen zu können. Die meiste Zeit bedienen sie sich inzwischen jedoch selbst am ausgelegten Futter.

Spannend war die Entwicklung des Verhältnisses zu dem großen Muttertier. Ich kannte es ja nun auch schon ein halbes Jahr, bis dahin aber immer nur vom Vorbeischwimmen und aus der Entfernung lauernd. Nun saß es fast täglich am anderen Ufer und wollte so gerne auch an die Nahrung. Wenn ich aufstand und wegging, konnte ich beobachten, wie sie schnell ans Futter-Ufer kam und sich Stückchen von den Äpfeln griff. Wenn ich auf meinem Platz saß, schwamm sie immer mal näher heran, mich nicht aus den Augen lassend, aber meine Angebote auch missachtend.

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Die ausgewachsenen älteren Tiere sind nicht mehr so putzig, ich betrachte sie mit Respekt. Das große schwarze Tier, dem ich die Rolle des Bösewichtes geben würde, drehte ich hier einen Nutria-Film, machte es von Zeit zu Zeit ähnlich, aber nicht täglich. Die Jungen hingegen turnten munter zwischen meinen Schuhen herum, merken, wenn ich andere Schuhe trage als die gewöhnlichen, dann schnüffeln und zupfen sie daran. Aber insgesamt schrecken sie nicht einmal mehr zusammen, wenn ich aufstehe und mich langsam bewege. Auch husten und niesen wird akzeptiert.  Die nicht zur Familie gehörenden Jungtiere entwickelten Strategien, um trotzdem an das Futter zu kommen. Eines z.B. setzte sich immer unter meinen Stuhl und schubste mich an, wenn es Neues wollte. Zwei andere kamen von der Seite, und lugten um die Ecke, ob die Luft rein war. Alle Jungtiere holen sich nämlich das Futter und laufen meistens die paar Schritte damit zum Bachrand, um dort zu fressen. Der Fluchtweg ist dann kürzer und im Wasser sind sie unschlagbar schnell, abgesehen davon, dass sie auch eine Weile tauchen können.

An einem schönen sonnigen Tag setzte dann das Muttertier erstmals in meinem Beisein die Vorderfüße an Land, mich fixierend und in Zeitlupe. Ich weiß nicht, wer mehr Angst vor wem hatte. Geheuer war mit dieser Blick und waren mir diese langen Zähne auf keinen Fall. Ich schätze das Gewicht auf etwa 9 kg, sie ist auf jeden Fall schwerer als unser Kater. Und dass sie auch an Land schnell sein können, hatte ich schon gelernt. Wenn sie losspringen, sind sie schneller, als ich gucken kann, so schwerfällig sie auch wirken, wenn sie zwischen den Äpfeln und Möhren herum stapfen. Das Muttertier knurrte also leise und knirschte mit den Zähnen, kam noch einen Schritt näher, drehte dann plötzlich um und tauchte unter, was ich mit einer gewissen Erleichterung registrierte. Am nächsten Tag kam es wieder, diesmal steuerte es, die Nase am Boden, die Augen auf mich gerichtet, auf das nächstliegende Apfelstück zu, schnappte es sich und fraß es am anderen Ufer sogleich auf, nicht ohne vorher die Schale zu entfernen.

Seit ich herausfand, dass sie alle sehr gerne Kastanien essen, noch lieber als Möhren und Äpfel, sitzt das Muttertier jetzt auf Armlänge von mir entfernt und schält konzentriert die Kastanien, ohne mich weiter zu beachten, außer ich bewege mich. Das schälen konnten die Kleinen auch von vornherein. Sie beißen ein Stück von der Schale ab, lassen es fallen und lockern dann den Rest ringsum mit den Zähnen, die dafür hervorragend geeignet sind, so dass sie schließlich die ganze Frucht in Händen halten und sie genüsslich knabbern. Wenn es ihnen gut schmeckt, schließen sie oft die Augen beim Kauen. Warum sie auch die Apfelschalen abbeißen, in dünnen Streifen übrigens, ist mir nicht klar. Sie fressen auch Rinde und Wurzeln, es sollte doch kein Verdauungsproblem geben, wenn sie Apfelschalen mit fressen, auch die Kastanienschalen sollten für sie genießbar sein. Sie spucken aber jedes Fitzelchen davon wieder aus. Seit das Muttertier fast ohne Knurren zum Fressen an Land kommt, erscheint auch der Vater der Jungtiere gelegentlich zum Naschen. Ich nehme an, er ist der Erzeuger, weil sich die beiden großen öfter mit Nasenstübern begrüßen, die fünf Kleinen begrüßt er ebenfalls Nase an Nase.  Er holt sich ein oder zwei Stücke vom Futter und schwimmt dann wieder seines Weges. Sie leben offenbar nicht zusammen. Wohl die Mutter mit den Jungtieren. Bei vermeintlicher Gefahr verschwinden sie allesamt blitzschnell in der Höhle unter der Kopfweide. Die fremden Jungtiere allerdings nicht. Sie schwimmen dann bachabwärts. Die eigenen Kleinen dürfen sich bei den Elterntieren alles erlauben, auch das Futter vor der Nase wegschnappen.

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Eine interessante Szene konnte ich beobachten, als der Kater mich nach Hause holen wollte, weil er Hunger hatte. Er lag hinter meinem Stuhl und dem Grünzeug dort, beobachtete die kleinen Nutrias, war aber nicht in Lauerstellung. Ich glaube, sie interessieren ihn nur, weil sie sich bewegen. Als Beute sind sie ihm offenbar nicht geheuer. Nun lief eines der Kleinen über die Wiese und fraß Gras, immer mit der Nase am Boden, rupfend und kauend, näher und näher auf den Kater zu. Ich hielt den Atem an, wusste ja nicht, ob der Kater dann doch das Tier anspringt. Die Ohren waren aufgerichtet und seine ganze Aufmerksamkeit beim kleinen Schwarzen. Das Tierchen blickte, eine Handbreit vom Kater entfernt, plötzlich irritiert auf, hatte ihn wohl gerochen, guckte erschrocken, stellte sich auf die im Verhältnis recht großen Schwimmfüße hinten, sträubte das Fell, so dass es doppelt so groß wirkte und fauchte den Kater an. Der wirkte verblüfft, rührte sich aber nicht. Das Tierchen sprang dann seitwärts und landete sehr schnell im rettenden Nass.

Das ist also auch geklärt, sie sind keine Katzennahrung und haben wohl auch sonst keine richtigen Feinde. Was aber wird, wenn jetzt der Winter kommt? Ich habe keine Äpfel im Keller, nicht mal für uns. Kastanien halten auch nicht unbegrenzt. Muss ich jetzt Rüben klauen? Wenn der Winter kalt wird, verhungern die Jungtiere. Das ist vielleicht so vorgesehen, damit die Population nicht zu groß wird. Wie viele Tiere würde dieser kleine Bach vertragen?


Ernteausfälle

 

Es war abzusehen, schon sehr früh, dass in diesem Jahr nichts so sein würde auf den Bäumen und drumherum wie bisher. Was die letzten drei Jahre konstant geblieben ist, ist der Mangel an Wespen. Sie fehlen mir persönlich nicht so sehr, musste ich doch immer aufpassen, beim Birnen- und Äpfelauflesen nicht an eine Gestreifte zu geraten. Jetzt sah ich immer mal ein oder zwei einzelne Tiere auf den faulen Birnen, die sie allem anderen Obst vorziehen. Normalerweise. Aber nicht nur die Wespen machen sich rar. Ein paar mal bin ich gezielt mit der Kamera unterwegs gewesen, habe ein paar Häuschen-Schnecken und Hornissen gefunden, zwei Heuhüpfer, einen Minzekäfer, jede Menge Fliegen und ein paar Mücken.

 

Sonst nichts. Das hat mich am meisten von allem erschreckt. Nicht einmal Raupen sind auf dem Gemüse, obwohl ich genug Kohlweißlinge fliegen sah. Was, frage ich mich, fressen die Vögel? Hat der Mangel an Obst mit dem Ausbleiben der Insekten zu tun oder sind es die Felder ringsum bzw. das, was darauf gespritzt wird.

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Gewöhnt war ich an zwei- bis dreitausend Kilo Kernobst, ohne die Kilo, die beseitigt, verschenkt und eingelagert wurden. Anhängerweise wurde das zur Saftkelterei nach Hamminkeln gefahren. Nun ist dort kein einziger Apfel von uns gelandet.  Nachdem ich in diesem Sommer schon früh immer das beschädigte Obst beseitigt habe, hat der Sturm letztens den Rest erledigt. Es lag am Morgen danach fast alles am Boden. Fallobst kann man nicht mehr aufbewahren, zumindest nicht lange.

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So kam es, wie zu befürchten war nach dem späten Frost im April, dass ich vom Sturm fünf Körbe voll serviert bekam und nur noch die beiden Körbchen herunter pflücken konnte, die unversehrt geblieben sind. Was noch auf den Bäumen hing, wurde nämlich auch von den Vögeln freudig begrüßt, da es sich um Mangelware handelte. Oder weil sie nichts anderes zu fressen finden.

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So habe ich bei vierzig Bäumen gerade so wenig Obst im Keller, dass wir nicht mal bis Weihnachten damit auskommen werden, zumal einiges auch noch faulen wird. Auf den drei Boskop-Bäumen wuchs nur ein einziger Apfel, innen faul.  In diesem Jahr gibt es diese seltsame Fäulnis um das Kerngehäuse herum, zuerst ist das Fruchtfleisch glasig, dann fault es sehr schnell von innen nach außen. Man sieht zunächst nichts davon, äußerlich ist alles intakt.  Es sind, solange ich die Bäume betreue, noch nie so viele völlig durchgefaulte Äpfel von den Bäumen gefallen, unabhängig von der Sorte.

Bei den Birnen sah es nicht viel besser aus. Nur zwei Bäume haben geliefert, was sie sollen, wenn auch nicht in großer Menge. Auf den anderen sechs Bäumen waren einfach keine Früchte. Auch die Walnüsse fallen spärlich, die Blüten waren nach den Nachtfrösten im April alle schwarz.

Jetzt versuche ich das positiv zu sehen. Es ist so sehr viel weniger Arbeit für mich, mein Rücken wird es begrüßen. Wir müssen ja nicht verhungern, wenn es einen apfellosen Winter gibt. Leider schmecken mir die Supermarkt-Äpfel überhaupt nicht mehr. Jetzt koche ich ein, was vom Fallobst noch zu verwerten ist, dann leben wir halt vom Eingemachten. 😉 Alles andere lässt sich ja weiterhin käuflich erwerben. Über das angefaulte Obst freuen sich immerhin die Bachbewohner mit ihrem reichlichen Nachwuchs.

Noch nie war ich so früh im Jahr fertig mit der Ernte. Die Apfelpreise werden im Winter in die Höhe klettern. Die Obstbauern können zwar gegen die Schädlinge spritzen, aber gegen Frost und Wind sind sie auch machtlos. Das zeigt, es ist nicht alles selbstverständlich, was uns so erscheint.

Meine Buchempfehlung dazu: Die Geschichte der Bienen von Maja Lunde.


Für Hochradfahrer

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Rätselhaftes

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Beides gefunden am Brombachsee, das erste mitten im Wald, das zweite als Aushang am Campingplatz. Erkärungsvorschläge nehme ich gerne entgegen.