Rätselhaftes

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Beides gefunden am Brombachsee, das erste mitten im Wald, das zweite als Aushang am Campingplatz. Erkärungsvorschläge nehme ich gerne entgegen.


Die Eltern müssen draußen bleiben

Leider komme ich nur auf Umwegen zu dem Hof am Deich in Wallach, den die Störche nun seit drei Jahren bewohnen, also nur den Nistplatz auf dem Dach, nicht den ganzen Hof und auch nur im Sommerhalbjahr. Es gibt eine Riesenbaustelle und ich muss große Umwege fahren oder laufen.DSC04468.jpg

Da ich jedes Jahr über dieses Storchenpaar berichtet hatte, soll trotz Baustelle auch in 2017 das Storchenpaar nicht fehlen, zumal es unglaublich erfolgreich ist in Sachen Arterhaltung. Im ersten Jahr hat es zwei Jungvögel großgezogen, im zweiten Jahr wahren es drei Nachkommen und in diesem Jahr haben sie es auf vier Jungstörche gebracht, alle putzmunter und sehr ansehnlich.DSC04470.jpg

Wegen der Trockenheit hatte ich etwas Sorge, dass nicht genug Futter vorhanden sein könnte, zumal es inzwischen viele Storchenfamilien am linken Niederrhein schaffen, mehr als ein Storchenkind großzuziehen. Im letzten Jahr war es mit dem Futter einfacher durch die überschwemmten Rheinwiesen. Aber trotz Trockenheit haben sie es geschafft.

In der letzten Woche war ich schon einmal dort, da trainierten die Vier gerade ihre Flügelmuskulatur.

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Mutter Storch saß derweilen auf dem Strommast, weil bei so viel Training kein Platz mehr war im Nest. Auch heute mussten die Eltern draußen bleiben, die Jungen haben nun schon die erwachsene Größe erreicht. Ich hatte das Glück, sie alle fliegen zu sehen, konnte nur nicht alle sechs mit der Kamera einfangen. Sie unternahmen einen offenbar vergnügten Ausflug über die Rheinwiesen, den Fluß und wieder zurück.DSC04455 1.jpg

Bei der Rückkehr schwebten vier weitere Störche um das Nest herum. Es gab ein großes Geklapper, dann zogen die anderen vier rheinabwärts. Ich weiß nicht, ob es die Jungen vom letzten Jahr waren, die nur mal kurz guten Tag sagen wollten oder irgendwelche Konkurrenzstörche. Noch sammeln sie sich nicht. Eine Weile werde ich sie also noch beobachten können.


Nutria – nähere Bekanntschaft

Den hellen Sonnenschein mögen sie nicht so gerne. Sie sind zwar tag- und nachtaktiv, am aktivsten, nach meinen Beobachtungen, am späteren Nachmittag, ab 17 Uhr etwa.

Die Jungen bekomme ich am Futterplatz nur zu sehen, wenn ich mich im Zeitlupentempo hinter dem hohen Gras geduckt der Stelle nähere. Bei der ersten ungewohnten Bewegung sind sie blitzschnell wieder im Wasser. Ein erdfarbenes, mittelgroßes Tier vom Vorjahr und zwei kleine, diesjährige, schwarze laufen nicht mehr weg, wenn ich mich bewege. Nach langem, vorsichtigem Zögern holen sie sich Möhren und Apfelstückchen aus meiner Hand. Wenn sie fressen, dulden sie keine Störung. Sie knurren lauter als ein Hund, wenn ein anderes Tier zu nahe kommt. Das genügt, um den Abstand wieder herzustellen. Bisher habe ich kein aggressives Angehen beobachten können.

Gelegentlich würde ich gerne mit den Augen der Nutrias die Welt betrachten. Was ist das für ein Wesen, was immerzu leckeres Futter in Augenhöhe bereit hält? So was wie ein Baum, der weggehen kann? Nein, Begriffe haben sie ja nicht, aber was dann, Erfahrungswerte? Was da so groß wie ein Baum herumläuft, ist auf jeden Fall Feind und nötigt auf der Stelle zu ausgedehnten Tauchgängen. Werden die relativ großen Nasenlöcher dabei verschlossen? Beim Tauchen am Uferrand entlang scheinen sie mit den hinteren Beinen, die über Schwimmhäute verfügen, über den Grund zu laufen. Es wachsen auf diesen Strecken auch keine Algen, so dass sich sandige „Straßen“ im algenreichen Bachwasser gebildet haben. Gelegentlich schwimmen sie kreiselnd vor sich hin, was aussieht, als bereite es ihnen großes Vergnügen, und schaufeln sich die Wasserpflanzen in die Mäuler.

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Das Tier, welches mir als erstes Futter aus der Hand nahm,  erkennt mich jetzt offenbar, wenn ich am Ufer auf meinem Stuhl sitze, an einem neuen, für mich bequemeren Platz.  Es hält inne beim Schwimmen, mustert mich eindringlich, schwimmt noch zwei kleine Runden und nähert sich dabei wie zufällig meinem Sitzplatz. Natürlich habe ich schon ein Apfelstückchen in der Hand. Vorsichtig bleibt es erst einmal am Ufer stehen, mit dem Hinterteil im Wasser und studiert diese seltsame Erscheinung mit dem Futter. Dann kommt es aber entschlossen näher und fordert dasselbe ein. Immer noch sorgt große Vorsicht für umgehende Fluchtbereitschaft, auch ich habe noch nicht das volle Vertrauen, dass diese langen, orangefarbenen Zähne wirklich nur nach dem Apfelstück schnappen. Bin ich mal nicht schnell genug mit dem Abschneiden, dann knurrt das Tierchen leise mahnend.

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Eine Woche später: Ich habe im Netz einiges gelesen über Nutrias. Allerdings werden die Tiere auch dort heillos durcheinander geworfen. Bei den Bildern finden sich sowohl Bisamratten als auch Biber, die als Nutrias bezeichnet werden. Da es im Bach auch mindestens eine Bisamratte gibt, die immer mal hastig vorbei schwimmt, konnte ich den Unterscheid gut erkennen. Die Fellstruktur ist  ähnlich, vom Körperbau ist sie aber deutlich schlanker und kleiner, die Schnauze ist spitzer der Schwanz ist nicht ganz so lang. Angeblich soll es keine Bisamratten geben, wo sich die Nutrias niedergelassen haben. Auch das scheint nicht zu stimmen.

Inzwischen ist es so, dass es eine „feste Beziehung“ gibt zwischen der Nutria-Familie, bestehend aus Vater, Mutter, fünf Kindern und mir.  Das Männchen ist etwas größer und kompakter als das Weibchen, es ist das treueste Tier, kennt mich inzwischen und wartet meistens schon zu den Futterzeiten. Das Weibchen hat ein etwas feineres Fell, einen schmaleren Kopf, ist schlanker und ausgesprochen launisch, auch immer noch etwas scheuer als der Rest der Familie. Es motzt oft mit den Jungen, scheucht sie weg, und letztens hat sie alle durch lautes Knurren in die Höhle zurückbeordert, weil sie selbst keinen Hunger hatte (oder die Kleinen hatten ihre Zimmer nicht aufgeräumt). Ich kann ja nicht hineinschauen in den Bau, leider.

Sie sind allesamt umgezogen von einer Höhle bachabwärts zu der Höhle, die meinem Stuhl genau gegenüber liegt. Ich muss jetzt also nicht mehr lange den Lock-Pfiff anwenden, meist liegt eines der Jungen im Höhleneingang im Wasser auf der Lauer. Wenn ich komme, schwimmt das Wächterlein sogleich auf mich zu und die anderen folgen im Abstand von 15 Sekunden. Dann ist es gut, die Möhren schon in Scheiben geschnitten zu haben, weil sie sofort danach verlangen, mir auf die Schuhe steigen und an den Hosenbeinen emporklettern wollen. Die Elterntiere kommen meist etwas später hinzu, häufig auch nur das Männchen. Zum Fressen begeben sie sich die paar Schritt wieder hinab zum Wasserrand, mit gebührendem Abstand zum jeweils anderen. Wird der nicht eingehalten, knurren sie. Die Sitzordnung beim Fressen ist aber noch komplizierter, gestattet ist es z.B., mit den Hinterteilen zueinander zu sitzen oder gegenläufig zueinander. Nur die mümmelnden Mäulchen dürfen nicht sich nicht zu nahe kommen.

Die Kleinen sind sehr niedlich, wenn sie auf ihren Schwimmhauthinterpfoten stehend die nächste Möhrenscheibe erbetteln. Ein jedes hat seine Eigenheiten, eines nimmt die Möhrenstücke immer mit beiden Vorderpfoten, die ja wie Händchen aussehen, entgegen, nicht mit den Zähnen, wie die anderen. Eines ist das kleinste und bleibt häufig neben meinen Schuhen sitzen beim Fressen, so bekommt es auch schneller Nachschub. Eines ist immer noch sehr scheu und zögert jedes Mal, bevor es die Möhre abholt, eines lässt jeweils dem anderen den Vortritt, wenn sie mal zu zweit Nachschub holen. Das größte jedoch ist inzwischen ziemlich frech. Wenn ich mal nicht schnell genug liefere, springt es auf zwei Beinen herum wie Rumpelstilzchen, guckt auch fordernd aus den Knopfaugen und springt auf mich zu. Ein paar mal habe ich es mit einem Stöckchen im Zaum halten müssen. Also nur das Stückchen hingehalten, dann beißt das Tierchen hinein bis ich ihm das Futter reiche. Gestern nun ist es passiert, es hat wieder nach mir geschnappt und meinen Fuß erwischt. Nicht schlimm, aber immerhin. Ich werde knurren lernen müssen, um es zur Räson zu bringen.

In der ganzen Zeit habe ich die doppelt so großen, schwarzen Nutrias nicht mehr gesehen, nur einmal schwamm eins von ihnen sehr schnell bachabwärts vorbei. Heute erschien das selbe Tier wieder, hielt aber vor der Familien-Höhle an und fixierte mich eindringlich. Ich bewegte mich nicht, obwohl ich so gerne zur Kamera gegriffen hätte, aber dann wäre es sofort weg gewesen. Es ist das Tier, was ich als ein bisschen unheimlich empfinde. In einem Nutria-Spielfilm wäre es der Bösewicht. Erschreckend sind die großen, kräftig orangfarbenen Zähne, lang wie bei einem Biber.  Zwischen diese würde ich keine Möhrenscheiben schieben wollen. Nach gefühlten 5 Minuten, die sicherlich nur 5 Sektunden Echtzeit bedeuteten, schwamm das große, schwere Tier elegant auf dem Wasserpfad weiter.

Wenn alle Tiere satt sind, gibt es regelrechte Putzorgien, mit beiden Vorderhänden über den Kopf und die Ohren, das Schnäuzchen wird geputzt und mit den Händen überkreuz auch der Hals und der Bauch. Das letztere dient dazu, die Bauchhaare aufzulockern, damit sich Luft dazwischen bildet, das hilft beim Schwimmen. Danach tummeln sie sich oft übermütig im Wasser, planschen laut und tauchen untereinander weg, schubsen sich an, balgen miteinander.

Sobald es ein ungewohntes Geräusch oder eine Bewegung gibt, die sie nicht kennen, verschwinden sie sofort entweder bachabwärts oder in der Höhle, um nach ein paar Minuten neugierig wieder heraus zu lugen.

Wenn ich von meinem Stuhl ganz vorsichtig aufstehe und wegbegebe, kommt es vor, dass sie erst einmal suchen. Meist lasse ich etwas Futter zurück und dann fressen sie diese Reste und das Grünzeug ringsum. Beim Sortieren der Fotos fiel mir auf, sie sind schon ein ganzes Stück gewachsen und werden langsam heller hinter den Ohren. Ich weiß immer noch nicht, ob sie alle mit schwarzem Fell geboren werden und später die Farbe wechseln. Es sieht danach aus.


Nutria im Bach

Manchmal stelle ich mir vor, die Wiesenflächen auf dem Grundstück wären Wasserflächen. Mich zieht es immer zum Wasser, außerdem müsste man eine Wasserfläche nicht mähen. In diesem Leben wird das nichts mehr, daher bin ich zufrieden mit dem Bach, der übers Grundstück fließt. Er heißt „Schwarzer Graben“, fließt an Menzelen vorbei und mündet bei Unterbirten im Altrhein. Bis auf ein paar Stichlinge und die üblichen Wasserinsekten gab es bisher nicht viel Bemerkenswertes in dem Gewässer. In der letzten Woche sah ich zwei Fische, etwa so lang wie Forellen aber schlanker und einer anderen Kopfform. Nach meinen Recherchen müssten es junge Hechte gewesen sein, was ich kaum glauben kann. Ich entdeckte sie zufällig, weil ich nach den Nutrias Ausschau hielt. Neuerdings gibt es einen größeren Familienverband mit mindestens 7 Jungtieren. Vielleicht wohnen sie auch schon länger dort und ich habe sie nur nicht bemerkt.

Vor ein paar Jahren hatten Nachbarn Nutrias gesichtet und einen Fachmann bestellt, der sie in Fallen fing und die toten Tiere wegtrug. Pelze trägt man ja heute nicht mehr, ob sie gegessen wurden, weiß ich nicht. Das Fleisch soll wie Spanferkelfleisch schmecken.

Ich wollte sie lediglich mit der Kamera einfangen.  Sie sind sehr scheu und tauchen sofort ab, schwimmen unter Wasser weg und verschwinden in den Höhlen am Uferrand. Sie mögen Äpfel. Da unsere Lageräpfel inzwischen schrumpeln und anfangen zu faulen, legte ich immer mal welche als Lockmittel aus. Morgens waren sie jeweils weg. Tagsüber bleiben sie lange liegen. Ich fand heraus, dass die Tiere in der Dämmerung am aktivsten sind. Ich brauchte nur etwas Geduld und musste mich still verhalten.

Außer den Äpfeln fressen sie alles, was am Bachrand wächst. Sie graben auch Wurzeln aus, spülen sie im Wasser ab wie die Waschbären und fressen sie genüsslich mit ihren orangefarbenen Zähnen.  An dem Stück Bach, was zugänglich ist, etwa 800 m, entdeckte ich 12 Höhlenzugänge, aber anders, als es geschrieben steht, sind einige davon unter der Wasseroberfläche.

Zu sehen bekomme ich hauptsächlich die Jungtiere. Die Elterntiere, größer als unser Kater, genau so schwarz und wahrscheinlich noch etwas schwerer, sind sehr aufmerksam und vorsichtig. Eins von den jungen ist weniger scheu, so dass ich ziemlich nahe heran kam. Sie sehen offenbar nicht so gut, haben aber große, aufmerksame Ohren und lange Tasthaare. Die Vorderpfoten benutzen sie wie Hände zum Graben und zum Festhalten beim Fressen. Die Hinterpfoten haben Schwimmhäute. Wenn sie übermütig sind, stellen sie beim Schwimmen ihre langen, runden Schwänze aufrecht aus dem Wasser und toben umeinander herum.

Da ich die Tiere nun ein wenig kennen gelernt und mich kundig gemacht habe, verstehe ich nicht, warum sie bejagt wurden. Die Fallen sind wohl inzwischen verboten. Strenge Winter überleben sie nicht, weil sie dann nicht genug Nahrung finden.

 


Augen- und Ohrenfreuden

Ohrenfreuden

Heute morgen erreichte ein besonderer Klang meine vom Wind tiefgekühlten Ohren, ein unverkennbares,  durchdringendes Schlagen gefolgt von einem in der heimischen Vogelwelt einmaligen hellen, lieblich lockenden Triller. Die Nachtigall ist wieder da! Etwa weiter hinten, nicht direkt am Freizeitsee hörte ich eine zweite. Die Freude ist genau so groß wie beim Erkennen des Lerchengesangs, der sehr viel früher, fast noch im Winter, für Ohrenfreuden sorgt. Dazwischen liegt das Auftauchen der kunstfliegenden  Kiebitze, mit ihren lustigen Rufen, die treu wiederkehren, obwohl sich dieBrut-Bedingungen z.B. durch Maisanbau von Jahr zu Jahr verschlechtern. Nicht zuletzt der Ruf des letzten der Winterausreisenden,  des Kuckucks, ein bisschen ordinär und ein bisschen früher als sonst. Er hat es offenbar gemerkt, dass er im Süden nicht zu lange trödeln darf, sonst ist hier das Brutgeschäft schon fast vorbei. Obwohl es nicht als Gesang bezeichnet werden kann, freut mich auch das, zumal er ganz in der Nähe des Hauses wohnt, so dass ich trotz Kälte sicher sein kann, es ist jetzt Frühling.

Winterwolle im Angebot

Immer wenn ich meine Kamera einmal nicht dabei habe, gibt es einen Grund, das zu bedauern. Vorgestern zum Beispiel. Ich hatte gerade die ersten Rosen bei meinem Lieblingsblumenhändler erstanden, weit draußen zwischen den Ortschaften. Nebenan befindet sich eine Weide für ein Lama und ein Pony. Das Lama hielt sich im Stall auf, kalt wie es draußen zur Zeit ist, das Pony stand ungewohnt regungslos mitten auf der Wiese, etwas Dunkles bewegte sich auf seinem Rücken. Eine Dole zupfte an des Ponys Fell, flog weg, abgelöst durch eine zweite Dole. Ich ging etwas näher heran und stellte fest, dass die beiden Vögel dem Pony die Winterwolle entwanden. Das wird ein Luxusnest! Dem Pony war es recht, es weiß ja, bald wird es warm.

 


Ruf gerettet

Das Wetter war heute schöner als angedroht. Trotz der Gefahr erhöhten Aufkommens von Naturliebhabern besuchten wir wieder einmal Bergerbos/Maasduinen bei den Nachbarn. Das frische Grün der Birken zwischen dem noch sehr zaghaften der Eriken rings um die Schilf- und Grasbewachsenen kleinen Seen im Heidegebiet ist die reine Freude fürs Auge. Der Himmel tat ein bisschen dramatisch wegen Ostern.

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Die langhaarigen Ziegen mit dem schwungvoll gebogenen Hörnern erwarteten uns, frisch vom Friseur mit Stränchen versehen

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und zufrieden grinsend wegen der eingeheimsten Aufmerksamkeit:

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Sanfte Hügel, ein weiter Blick übers Heidegelände, immer wieder Wasserspiegelungen und Bänke, zum Verweilen machen dieses Landstück zu einem besonderen Erlebnis. Alle Straßen sind weit weg, solche Ruhe findet man nur noch selten.

Auf dem Rückweg wurden wir von einem netten Mann gefragt, ob wir etwas sagen wollten über dieses Gebiet. Wollten wir gerne, unsere Begeisterung wurde notiert und als wir zum Schluss noch eine Bewertung in Zahlen abgeben sollten, bekam Bergerbos die höchste Punktzahl von uns, eine 10. Der Herr mit dem Fragebogen grinste und meinte, das sei merkwürdig, die Deutschen seien alle so zufrieden. Bei seinen Landsleuten gäbe es höchstens eine 7. Dabei haben doch die Deutschen den Ruf, Nörgler zu sein.


Karfreitag

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