Bodenschatz

Nach dem ausgiebigen Regen habe ich schon darauf gewartet, dass sie wieder erscheinen. Seit zwei Tagen sind sie nun da, makellos im wieder grünenden Grün der Wiese, noch kein Tier hatte daran gefressen. Da sie so zahlreich wuchsen, gab es heute Mittag eine Pilzmahlzeit. Da ich jetzt, um 19.52 Uhr schreiben, waren es alles echte Champignons, ganz ohne mein Zutun gewachsen.

Im Wald ist es nach der langen Trockenheit jetzt auch wieder interessanter. Diese Pilze bleiben von Messer und Pfanne verschont.

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9 Kommentare on “Bodenschatz”

  1. einfachtilda sagt:

    Die sehen richtig lecker aus!!!

  2. kormoranflug sagt:

    Die Wiesenchampignons sehen lecker aus, was machst Du damit? Kann man die Baumpilze essen?

    • karu02 sagt:

      Die Wiesenchampignons sind die einzigen Pilze, die ich einsammle und zubereite, z.B. in der Pfanne anbraten und warm auf den Salat geben, ein Pilzragout mit Scharlotten und ein wenig Tomatenmark oder als Ragout mit Fleisch, Zwiebeln und Sahne abgeschmeckt. Ich bin keine so gute Köchin, nehme halt, was gerade da ist und mache das beste daraus. Daher kann ich auch keine Rezepte weitergeben, weiß nachher oftmals nicht mehr, was alles drin war. Mengenangaben kann ich schon gar nicht machen.
      Von allen anderen Pilzen weiß ich nicht genug. Pfifferlinge wachsen hier nicht, die würde ich auch ernten. Die Baumpilze bewundere und fotografiere ich wegen ihrer oft bizarren Schönheit.

      • oachkatz sagt:

        Nicht dass ich Deine Selbeinschätzung hier beurteilen könnte, aber keine Mengenangaben machen zu können und spontan nach Lust und Laune und mit gerade verfügbaren Zutaten zu kochen, das sind nicht per se Hinweise auf eine schlechte Köchin … Was für Bilderbuchpilze!

  3. rotewelt sagt:

    Wie schön, Pilzernte im eigenen Garten! Daraus kann man auch gut Champignons à la Grecque zubereiten, so ählich wie dein Pilzragout mit Schalotten und Tomatenmark, mit Olivenöl, etwas Weißwein, Zitrone, Lorbeer und Thymian – und kalt zu Baguette essen! Schöne Fotos!

  4. ach! bei unserer Pfalz-Wanderung sind wir auch keinen Schritt vorwärts gekommen, ohne einen Pilz zu sehen. Wenn man sich doch mit Pilzen auskennen würde. Aber so im Garten, sehr feine Sache!


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