Wintergäste im Garten

So einfach ist das gar nicht. Abgesehen davon, dass es viel Geduld erfordert, ist es auch eine körperliche Anstrengung, das schwere Objektiv ruhig zu halten, um im richtigen Moment den Auslöser zu betätigen. Ich habe mir jedoch vorgenommen, unsere Wintergäste ein Mal zu porträtieren. Nur um diese Jahreszeit sehe ich sie so gut, da es keine Blätter gibt, hinter denen sie sich verbergen. Einige von ihnen sind im Sommer sowieso nicht im Garten sondern im Wald und dort ist es noch viel schwieriger, sie mit der Kamera einzufangen.

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Noch nicht vor die Linse bekam ich die Sumpfmeise, die Schwanzmeisen, die immer nur im Schwarm auftauchen und den Grünspecht, der Abstand hält zum Haus. Auch die Wachholderdrosseln bleiben weit genug weg, genau wie die Amseln. Das Rotkehlchen werde ich wohl noch einfangen können, wenn es mal nicht in der Dämmerung erscheint.

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11 Kommentare on “Wintergäste im Garten”

  1. einfachtilda sagt:

    So wundervolle Fotos, die gibt es dieses Jahr nicht bei mir, irgendwie haben die Vögel wohl etwas besseres gefunden 😦

    LG Mathilda

  2. vilmoskörte sagt:

    Da hat sich die Anschaffung des neuen Objektivs wirklich gelohnt: sehr schöne Fotos hast du gemacht.

  3. Uffnik sagt:

    Es lebe Deine ´“Berta“!

  4. kormoranflug sagt:

    Klasse Fotos von Deinen kämpferischen Gästen.

  5. echt tolle Aufnahmen ! Dafür braucht man wirklich ein grosses Objektiv 🙂

  6. Wunderhübsche Wintergäste – und tolle Fotos! Diese Farben ….

  7. Lakritze sagt:

    Vögel im Flug — das sieht man so nicht oft. Schön, jede einzelne Feder ist auf Deinen Bildern zu erkennen. Sehr beeindruckend!

  8. karu02 sagt:

    Danke für die Komplimente. Die Buch- und Grünfinken, die Elstern und den Eichelhäher reich ich noch nach, sobald sie mich lassen.

    • Lakritze sagt:

      Elsternfotos wären toll. Der Mann meint, wenn er eine Delegation von Madagaskar oder so mit schönen Vögeln beeindrucken müßte, würde er Elstern nehmen. Man muß aber zweimal hingucken, um über „schwarzweiß“ hinauszukommen.

  9. karu02 sagt:

    Ich gebe ihm recht und kann die Farben gar nicht alle benennen, die sie in ihrem Gefieder haben. Leider sind sie so oberschlau, dass sie mich schon sehen, wenn ich auf der anderen Seite des Hauses zur Haustür herein komme, durch alle Scheiben hindurch. Un dann sind sie weg. Sie lassen sich auch nicht mit Nüssen bestechen. Es ist eine echte Herausforderung. Wenn es mir gelingt, stelle ich die Fotos für die Delegation zur Verfügung. 😉

  10. oachkatz sagt:

    Tolle Bilder! Am Urlaubsort hat der Specht gar nicht lange gefackelt: er hat das Netz um die Nußstange aufgeschlitzt und ist mit der kompletten Beute von dannen. Gleiches mit dem Meisenknödel. Alternativ könnte noch ein Eichhörnchen beteiligt gewesen sein. Beide wurden von mehreren Zeugen am Tatort gesichtet. Ich kam erst hinzu, als der Gastgeber den Schaden begutachtete 😉


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